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Aline in Paris: Mit EF in der Stadt der Liebe, Mode und Kultur

Zu welcher Zeit ist Paris am schönsten, was sind die Highlights, wie gut lernt man Französisch? Aline berichtet in ihrem Erfahrungsbericht über ihren Aufenthalt bei EF Paris.
Aline in Paris: Mit EF in der Stadt der Liebe, Mode und Kultur

Bonjour, je m’appelle Aline. Nachdem ich vier Monate in Nizza verbringen durfte, startete ich im Januar meinen Sprachaufenthalt in Paris. Eine sehr gute Wahl, wenn du dich für Kunst, Kultur, für Mode und Spektakel begeistern kannst, wenn du deine Selbstständigkeit und Unabhängigkeit genießt und ganz wichtig: das Französisch liebst. So wie ich.

Die ersten Tage

Hatte ich am Anfang Bedenken? Natürlich, die hat jeder, schließlich ist Paris eine weltbeliebte Metropole und kann am Anfang doch schon herausfordernd sein. Das Zauberwort ist hier Geduld und Vertrauen.

Mit der Zeit habe ich mich arrangiert, ladete mir Apps (Citymapper) herunter, die mir in jeder Situation den Weg durch die vielfältigen Arrondissements leiteten und fand Freunde, ohne die ich sowieso nur selten unterwegs war.

Meine Freunde

Freunde, mit denen ihr fünf Stunden im Louvre Kunstwerke und Skulpturen betrachtet, mit denen ihr einen Crêpe nach dem anderen verschlingt, mit denen ihr die populärsten Restaurants Paris besucht (Die Pizzen des Restaurants Pizza Popolare muss jeder mal gekostet haben), mit denen ihr jeden Mittwochabend im berüchtigten „Café OZ“ tanzen geht und mit denen ihr die Sonne im „Jardin de Luxembourg“ nach einem langen Shoppingtrip in „Les Halles“ oder entlang der „Champs Elysées“ genießt.

Die Stadt

Das Highlight in Paris für mich persönlich waren die Menschen, die sich auf all den Straßen tummelten. So viel Mode und Extravaganz, da verschlug es mir beinahe die Sprache.

Besonders in Erinnerung blieb mir, als ich mitten in eine Fashionshow lief und sogar die ein oder andere Berühmtheit in zwei Meter Entfernung sah. Paris überraschte mich also an jeder zweiten Ecke mit Spektakel, Ästhetik und im Frühling mit einer blühenden Atmosphäre.

Meine Gastfamilie

Ich entschied mich erneut für eine Gastfamilie, in welcher ich sehr gut aß, genügend Platz hatte und vor allem die Zeit mit meinen Roommates aus Belgien, Mexico und Amerika genoss. Ich konnte mich nicht beklagen, auch wenn es immer gewisse Unstimmigkeiten oder Aspekte gab, die einem vielleicht nicht so zusagten. Man muss flexibel sein und sollte die Standards von zuhause nicht zum Vergleich nutzen.

Es existieren immer Gastfamilien, die weniger herzlich sind und dich klar als Gast und nicht als Familienmitglied sehen. In meiner zweiten Gastfamilie in Paris wurde ich jedoch wie eine eigene Tochter umsorgt und pflegte eine sehr herzliche und offene Beziehung. Leider musste ich jedoch aufgrund des Coronavirus Paris vorzeitig verlassen. Dies war besonders schade, da Paris unglaublich viel zu bieten hat.

Die perfekte Reisezeit für Paris

Das „Disneyland“, „Versailles“ und die „Villa Savoye“ liegen nicht weit entfernt und auch der Frühlingsbeginn war deutlich spürbar. Meine Empfehlung: startet euren Sprachaufenthalt im Herbstsemester oder zu Frühlingsbeginn.

Das Wetter beinflusste stark den Eindruck der Stadt auf mich. Anfangs Januar noch sehr skeptisch und ein bisschen negativ gestimmt aufgrund der Kälte, lernte ich Paris doch Ende Februar als eine blühende und von Sonnenstrahlen erfüllte belebte Stadt kennen, in der ich stundenlang herumspazieren konnte.

Meine Französischkenntnisse

Das regnerische Wetter im Januar und Februar förderte jedoch meine französischen Kenntnisse ungemein. Ich hatte Zeit um anfallende Hausaufgaben zu erledigen und die Ratschläge meiner Lehrer zu beherzigen.

Keine Angst, ich hatte genügend Freizeit, trotzdem verfolgte ich das Ziel, im Mai mein DALF C1 Examen zu bestehen und folgte aus diesem Grund auch sehr motiviert und aktiv dem Unterricht. Ich liebte die vielfältigen Klassenstunden!

Ein Gruß geht raus an meine Lehrerinnen Hélène und Elodie, die mich immer unterstützen, ermutigten und trotz konzentrierter Lernatmosphäre den Spaß nicht zu kurz kommen ließen!

Fazit

Ich bin unglaublich dankbar für diese aufschlussreiche Zeit und die Leute, die ich kennenlernte und mit denen ich viele Stunden in und außerhalb der Schule und im „Five Guys“ verbrachte (Vergesst McDonald’s)

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