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12 englische Wörter, die man leicht verwechseln kann

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Selbst in den besten Momenten ist es ganz schön schwer, Englisch zu lernen. Aber es wird noch einmal schwieriger, wenn man auf die vielen Wörter stößt, die zwar gleich klingen, aber etwas vollkommen Unterschiedliches bedeuten. Meist werden sie aber auch unterschiedlich geschrieben.

Hier sind einige der häufigsten gleich klingenden Wörter – auch Homophone genannt die dich durcheinanderbringen können, wenn du nicht aufpasst.

Rose und rose

Beginnen wir mit einem der seltenen Fälle, in denen die Wörter sich nicht nur identisch anhören, sondern auch gleich geschrieben werden. Eine rose ist eine hübsche Blume, die wunderbar duftet und in einer Reihe von Pastellfarben vorkommt.

Wenn man dagegen beschreibt, dass sich etwas oder jemand erhoben hat, aufgestanden ist, dann sagt man: it rose up, he rose (die Vergangenheitsform des Verbs rise) – wie etwa in dem feststehenden Ausdruck he rose to the occasion (der absolut nichts mit Blumen zu tun hat, sondern bedeutet, dass er der Sache gewachsen war, Format bewiesen hat).

See und sea

Die unterschiedliche Schreibweise macht in diesem Fall eigentlich gar keinen Sinn. Aber so ist das nun einmal mit (einigen) englischen Wörtern. Wenn ich etwas mit meinen Augen wahrnehme, es sehe, dann benutze ich dafür das englische Verb see.

Und wenn ich sage, I see the sea, dann bedeutet das, dass ich das Meer sehe, denn sea ist der Ozean. Und um die Sache noch verwirrender zu machen, bezeichnet See im Deutschen ebenfalls Wasser. Aber nicht Meer- sondern Süßwasser, also das, was man im Englischen einen lake nennen würde (von der Salzlake, in der Fische oder Mozarella aufbewahrt werden, wollen wir gar nicht erst anfangen).

Brake und break

Bei jeder Art von Fahrzeug bezeichnet man den Mechanismus, der das Ding langsamer werden bzw. anhalten lässt, als Bremse, oder englisch brake. Auch das dazugehörige Verb ist brake, bremsen. Break ist aber etwas komplett anderes. Es bedeutet kaputt machen, zerbrechen. Dummerweise gehören beide Wörter zum Grundwortschatz, daher wirkt man ein bisschen dumm, wenn man sie verwechselt. Autsch!

Buy und by

Wenn du etwas kaufst (im Englischen “buy”), erwirbst du etwas von einem Verkäufer. Aber um alle zu verwirren, klingt das Wort “by” – das vieles bedeuten kann, z. B. die Position von etwas neben etwas anderem oder etwas, das von jemandem getan wird – genau gleich. Es enthält aber nicht das stumme “u” von buy. Das macht total Sinn *Ironie*.

Meet und meat

To meet someone bedeutet, jemandem zu begegnen, ihn oder sie zu treffen. Und das hat nicht das Geringste mit meat zu tun, denn das ist der Begriff für essbares Fleisch vom Tier (und wird außerdem auch im Zusammenhang mit unanständigen Dingen verwendet, über die wir hier nicht ins Detail gehen wollen). Da kann man nur raten! Nicht verwechseln, das würde nicht gut ausgehen.

Hour und our

Der Fluch des stummen H schlägt bei der hour zu. Es handelt sich hier um die Zeiteinheit, die genau 60 Minuten umfasst, die Stunde. Etwas völlig anderes also als das Wort ohne H, our. Denn das ist das Possessivpronomen für etwas, das dir und anderen Menschen gehört, also unser. Achtung: Wenn du also schreibst: “We stayed at the beach for three ours”, dann erntest du damit bestenfalls Stirnrunzeln. Wir haben dich gewarnt.

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