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Im Gespräch: Elena über das Reisen und ihre EF Erfahrung

EF: Beginnen wir doch einfach damit, dass du uns deinen Namen und dein Alter verrätst, wo du herkommst und wo du heute lebst?

Elena: Sehr gerne. Mein Name ist Elena Paschinger, ich bin 35 Jahre alt und fühle mich / lebe als “Weltenbürgerin” : Immer mit einer Sprache auf einem anderen Kontinent, immer mit Musik und Melodie lieber Menschen rund um mich im Kopf.

Gleichzeitig liebe ich meine Heimat, die Weinregion Kamptal in Niederösterreich, sowie aktuell unseren Wohnort (Haus mit Kleingarten am Nordrand von Wien), in dem ich mit meinem Mann Georg und unserem kleinen Baby ein ganz zauberhaftes, neues Zuhause gefunden habe!

EF: Was machst du beruflich und was ist deine private Leidenschaft?

Elena: Beruflich bin ich seit nunmehr acht Jahren selbstständig (nach einer Weltreise im Jahr 2011 entschloss ich mich zu diesem für mich bis heute logischen und stimmigen Schritt).

Ich arbeite quer über den Kontinent verteilt mit talentierten und inspirierenden Menschen im Bereich Sprachförderung, Kulturtourismus, Unternehmensberatung, Social Media Marketing und vieles mehr zusammen.

Meine Projekte alle aufzuzählen würde zu lange dauern, stattdessen empfehle ich den Blick in die virtuelle “Projektwerkstatt” meines Blogs, in der ich stets ausführlich über meine Lehrtätigkeiten, Konferenzen, Buchprojekte und jüngste Unternehmungen berichte.

Meine privaten Leidenschaften überschneiden sich schon lange mit meinen beruflichen. So ist es mir beispielsweise gelungen, dank der letzten Jahre (beruflicher) Reisen insgesamt sieben Sprachen fließend zu sprechen, sowie auch mein Interesse und meine Leidenschaft für nachhaltigen Kulturtourismus in seinen vielen Facetten optimal zu fördern.

Noch privater beschäftige ich mich viel mit Musik, Malerei, kreativer Gestaltung, lese viel (Magazine und Bücher) und betreibe gemeinsam mit meinem Mann Sport, insbesondere Taekwondo und Skifahren (auf selbstgebauten Brettern!). Langweilig wird uns garantiert nicht!

EF: Was hat dich dazu bewogen so viele Sprachen zu lernen?

Elena: Ich hatte immer schon eine Leidenschaft und Begeisterung für Sprachen. Mit zwölf Jahren etwa begann ich, englische Liedtexte verstehen zu wollen.

Nach Latein als Unterrichtsfach, das eine wunderbare Basis für meine weiteren romanischen Sprachen schuf, gesellten sich schon in der Schule und später auf der Fachhochschule Französisch und Spanisch hinzu, im späteren Leben noch Portugiesisch, Katalanisch und Italienisch.

Mein Lebensziel lautet zehn Sprachen! Sprachen bewegen mich so sehr, dass ich beschlossen habe, ein Buch über den Schatz zu schreiben, den sie bedeuten: Tür- und Herzensöffner auf der gesamten Welt, Schlüssel zum eigenen, besseren Verständnis seiner selbst und seinen Mitmenschen, und einfach unzählige, wunderbare und herzerwärmende Begegnungen mit Menschen auf der gesamten Welt!

Dies motiviert mich nach wie vor, Sprachen zu leben, zu praktizieren und immer weiter zu lernen.

EF: Gehen wir noch mal zwei Schritte zurück. Wann und wo bist du mit EF im Ausland gewesen?

Elena: Gleich nach der Matura! Ich hatte keine genaue Vorstellung, was ich denn studieren wollte (einfach “nur Englisch”, um dann fernab der Welt “in einem Kammerl Bücher zu übersetzen”, erschien mir wenig verlockend).

So entschloss ich mich zu einem Jahr im Ausland, um mein Englisch zu perfektionieren und um über den Sprachkurs und das Praktikum auf die eine oder andere Idee eines möglichen Berufes zu stoßen.

Mit EF war ich damals in London zu einem sogenannten “Academic Year Abroad”, das aus drei Trimestern bestand: Ein Trimester (Business) English Studies, ein Trimester Praktikum bei einem internationalen Marktforschungsunternehmen, und ein weiteres Trimester Vorbereitung auf zwei internationale Sprachprüfungen, das Cambridge Business Englisch Exam sowie das Cambridge Proficiency Exam in English.

Auf beide Abschlüsse hat mich EF optimal vorbereitet, und die Lebenszeit in London war eine der besten, aufregendsten und spannendsten Zeiten überhaupt!

EF: Und wann hast du damit begonnen einen BLOG zu schreiben?

Elena: Vor über zehn Jahren schon! Ich begann, als ich mich nach meinem Tourismusmanagement-Studium dazu entschloss, ein Jahr in Neuseeland zu leben.

Von dort aus bloggte ich erst einmal für meine Familie und Freunde in deutscher Sprache sowie darüber hinaus als Autorin für den Tripwolf Reiseblog. Später, im Rahmen meiner Selbstständigkeit, entschloss ich mich für meinen eigenen (Reise)Blog.

Hier blogge ich zweisprachig (auf Englisch und Deutsch, damit man mir aus aller Welt folgen kann) über Themen wie “Kreativ Reisen”, “Kulinarisch Reisen”, “Reisen mit Einheimischen”, sowie jüngst auch “Familienreisen” und Sprachreisen!

Mit rund 5.000 Lesern im Monat zähle ich zwar zu den “kleineren Reiseblogs” gemessen am Volumen direkter Zugriffe, erreiche mit meiner Nische (und den entsprechenden Sozialen Medien parallel zum Blog) jedoch ein sehr aktives, sehr dankbares Publikum, auf dessen Interaktion, Kommentare und Feedback ich sehr stolz bin.

EF: Wie bist du auf EF gekommen?

Elena: Mit EF verbinden mich viele Jahre Sprachförderung, Interesse am Austausch mit den Kulturen dieser Welt und ein professionelles Management und Betreuung seitens interessierter Sprachschüler und Sprachschulen.

Für mich und meine Familie war es schon während der Schulzeit ganz naheliegend, auf die Erfahrung und Expertise von EF zu vertrauen.

Dies hat sich auch in unserem jüngsten Projekt gezeigt, der Zusammenarbeit zu meinem aktuellen E-Book “Sprachen Leben, Sprachen Lernen”. Ihr könnt Euch Eure ganz eigene Ausgabe kostenfrei herunterladen.

EF: Was bedeutet Reisen für dich?

Elena: Alles! Wenn ich einem Kind, Jugendlichen oder Erwachsenen nur einen Tipp geben dürfte, dann wäre es, zu reisen, zu reisen, und immer wieder zu reisen. Nicht unbedingt im Sinne großer Umweltbelastungen in Form von permanenten Fernreisen und Luxusresorts am Meer, nein.

Sondern vielmehr im Sinne einer inneren Einstellung. Man kann auch sprichwörtlich vor der Haustür auf unglaublich schöne Reiseerlebnisse stoßen (nicht umsonst ist die Reisekategorie “Österreich” die größte bei mir am Reiseblog geworden – in unserem Land gibt es sooo viel Schönes und Interessantes zu entdecken).

Beim Reisen, denke ich, sollte es um Offenheit, Achtsamkeit und Verständnis zwischen Menschen, Kulturen und unseren einzigartigen Lebensräumen auf dieser Welt gehen. Reisen können die eigene Wahrnehmung, Respekt und Selbstachtung so sehr fördern, dass man wirklich zu einem “besseren Menschen” wird- achtsamer, verständnisvoller, ruhiger, und lebendiger. Davon bin ich überzeugt.

EF: Ich sehe, da steht ein kleines/großes Projekt bei dir am Plan. Möchtest du uns berichten was bei dir/euch in naher und ferner Zukunft geplant ist?

Elena: Sehr gerne! Mein Mann und ich erwarten in Kürze Nachwuchs und haben den positiven Schwangerschaftstest auch just auf unserer letzten Reise durch Kanada erlebt. Seitdem hat sich unser Leben zum absolut Positiven verändert!

Wir haben geheiratet, sind in Georg’s selbstgebautes Haus mit Garten umgezogen und können es kaum erwarten, mit unserem kleinen “Mahikam” (“kleiner Wolf” in der Sprache der Ureinwohner von Québec) die Welt zu entdecken – innerhalb der eigenen vier Wände sowie auf diversen (Welt)Reisen, die wir sicher noch unternehmen werden!

Du hast auch Lust auf eine Sprachreise? Erfahre alles über London und unsere EF Schule. Weitere Auslandsmöglichkeiten für jedes Alter und Interesse findest du hier.

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